01.12.2011

Überschuss der Eiswette 2011 verteilt

Die Grundschülerinnen aus Neu Darchau, Charlotte und Lillith, strahlen zwischen den Eisräten Jörg Neben und Willi Krüger

Die Grundschülerinnen aus Neu Darchau, Charlotte und Lillith, strahlen zwischen den Eisräten Jörg Neben und Willi Krüger

Darchau. Schon als traditionell kann man das Ereignis am 1. Advent bezeichnen, das es nun bereits zum 16. Mal geben wird: den Start der zweitgrößten Eiswette Norddeutschlands. Ab sofort bis Silvester können die Bewohner diesseits und jenseits der Elbe versuchen, zu erraten, ob am 28. Januar 2012 de Elv steiht oder geiht. Die Wetter, die den Zustand der Elbe richtig vorhergesagt haben, werden zu Eisheiligen ernannt. Der Austragungsort wechselt jährlich, weil die Gemeinsamkeit mit der jeweils anderen Elbseite betont werden soll.

Der Eisrat, stilvoll in Schwarz gekleidet mit Zylinder, weißem Schal und weißen Handschuhen, hatte geladen, um die neue Eiswette 2012 zu starten und die Überschüsse aus der letztjährigen Wette zu verteilen. Das ließen sich viele Gruppen nicht entgehen. Erster Eisrat Jörg Neben hieß alle Gäste und die übrigen Eisräte willkommen, ging ein wenig auf die Geschichte der Eiswette ein und konnte berichten, dass bei den bisherigen 15 Wetten über 13.000 Euro an die Einrichtungen für Kinder und Jugendliche verteilt werden konnten.

In diesem Jahr gab es für 8 Gruppen Zuschüsse für Notwendiges oder Schönes. Über die Verwendung entscheiden allein die Gruppen. Der Eisrat überreichte mit den Urkunden symbolische Schecks und echte Scheine.

Freuen konnten sich die Jugendfeuerwehr Pommoissel, Haar und Schutschur, die Jugend des Anglervereins Forelle, der Karnevalclubs Neuhaus, die Grundschule Neu Darchau, Kinderschützen Pommoissel (die aktiven Kids sind auch in der Jugendfeuerwehr engagiert) sowie Kita und Regenbogentänzer aus Neuhaus.

So, aber jetzt: Ab sofort können Sie Ihren Tipp in allen Gaststätten der Gemeinden abgeben. --EZ-Radaktion/ebz-

Nachrichten aus dem Landkreis Lüneburg und der Elbtalaue