09.02.2010

Tauwetter

 

Leserbrief

 

Während die Behörden und Verwaltungen darauf aufmerksam machen, dass die Anwohner ihrer Räum- und Streupflicht nachkommen sollen, scheinen sie selbst Probleme zu haben die Nebenstraßen wenigsten etwas befahr- und begehbar zu machen. Für Zweiräder und Fußgänger ist es unmöglich die Nebenstraßen zu benutzen. Das pure Eis auf den Straßen ist lebensgefährlich. Man kann hier eher Schlittschuh laufen. Dabei dürfte es wohl nicht zu viel verlang sein, wenn wenigstens etwas Sand oder Splitt auf die Straße kommt, wenn schon in der Vergangenheit an Salz und an der Räumung gespart wurde. Viele Menschen trauen sich kaum aus dem Haus. Brüche, Verstauchungen und Prellungen sind zurzeit keine Einzelfälle. “Wann kommen Sie Ihren Pflichten nach?”

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Redaktion bekannt

 

 

 

Anwohner müssen Gullys freihalten

Lüneburg. Die Schneemassen schmelzen langsam, das Tauwasser kann jedoch vielerorts nicht richtig abfließen. Grund sind vom Schnee verstopfte Gullys. „Das Tauwasser staut sich zu riesigen Pfützen. Wenn diese dann bei Minusgraden wieder gefrieren, bilden sich auf den Straßen gefährliche Eisbahnen“, erklärt Ralf Dibowski, Betriebshofleiter der AGL (Abwasser, Grün & Lüneburger Service GmbH). Seine Bitte an die Anlieger: „Sorgen Sie dafür, dass die Regeneinläufe vor Ihrem Grundstück frei sind.“ So sieht es auch die Straßenreinigungssatzung vor. Sollte das Wasser bei einem freigelegten Gully nicht abfließen, ist dieser möglicherweise mit Sand oder Eis verstopft. In diesem Fall sollten sich Lüneburger Anlieger unter Telefon (04131) 85 69 50 an die AGL wenden, die dann die Reinigung organisiert. -sp-

 

 

Nachrichten aus dem Landkreis Lüneburg und der Elbtalaue