29.11.2011

Lüneburger Weihnachtsmarkt von Bürgermeister Eduard Kolle eröffnet

Lüneburg. Der Lüneburger Weihnachtsmarkt gilt als einer der schönsten Weihnachtsmärkte in Norddeutschland, deshalb gab es zur Eröffnung am Mittwoch nur strahlende Gesichter mit glänzenden Augen. Bürgermeister Eduard Kolle, Benno Fabricius und Otto-Ernst Schulz vom Schaustellerverband, Martin Aude von den Lüneburger Kaufleuten und Stefan Pruschwitz von der Lüneburg Marketing sowie der Weihnachtsmann standen auf der Bühne vor dem historischen Rathaus und läuteten die Weihnachtszeit ein. Wie in jedem Jahr erstrahlen die Giebel im Lichterglanz. Die Kirchen, der Wasserturm und das Rathaus sind festlich beleuchtet. An allen Ständen herrschte an diesem Abend schon reichlich Gedränge, denn jeder wollte natürlich schon einmal einen Glühwein probieren. Natürlich waren die Besucher auch interessiert an den vielen Buden und Ständen, an denen es Tücher, Schmuck, Weihnachtskugeln, Kerzen, Holzspielzeug, Spiele oder Salzsteinlampen zu kaufen gibt. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Für die Jüngsten fuhr die Weihnachtseisenbahn. Bei der Eröffnung ging der Weihnachtsmann schon über den Festplatz und verteilte Süßigkeiten an die Jüngsten. So manch ein Kind traute sich nicht, zum Weihnachtsmann zu gehen, aber mit dem Beistand von Oma oder Opa, Mama oder Papa klappte es dann doch.

Bürgermeister Eduard Kolle schwärmte vom schönen Weihnachtsmarkt und Benno Fabricius unterstrich, dass der Weihnachtsmarkt sich gut in das historische Stadtbild einfüge.

Auch wurde bei der Eröffnung wieder ein Bild versteigert. Der Auktionator war Martin Aude. Für 800 Euro ersteigerte sich der Bütlinger Spediteur Wolfgang Ahlers das Bild. Die Kaufleute stockten mit einer Summe von 500 Euro die Summe noch auf. Das Geld geht an ein Projekt der Diakonie.

In diesem Jahr wurde das Weihnachtsmarktangebot durch den Weihnachtsmarkt an der Johanniskirche, auf dem Schrangenplatz sowie die festlich geschmückten Innenhöfe in der Schröderstraße und Bäckerstraße etwas vergrößert. Für die Jüngsten ist wieder die Märchenmeile aufgebaut, hier werden die einzelnen Märchen auf Knopfdruck vorgespielt. In 12 kleinen Häuschen verteilt in der Fußgängerzone werden Grimms Märchen von beweglichen Puppen vorgeführt. Am 4. Advent wird um 16 Uhr wieder das große Knusperhäuschen zum Plündern und Vernaschen aufgestellt.

Der Weihnachtsmarkt ist bis Freitag, den 23. Dezember täglich montags bis samstags von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Am Sonntag öffnet er erst eine Stunde später.       –EZ-Redaktion/kl.-

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